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Christine C. Fegerl, MA

Nutritionist and medically certified fasting coach

As a nutritionist and medically certified fasting coach, I inspire people to regain, maintain, and increase their vitality and zest for life.

+43 / (0)676 / 612 4606
info@lebensimpulse.info

Fasten, Ernährung und Achtsamkeit sind für mich keine getrennten Themen.
Sie berühren alle dieselbe Frage: Wie kommen wir wieder in eine lebendige Verbindung mit uns selbst?

In meiner Arbeit verbinde ich fundiertes Ernährungswissen mit Erfahrung, Achtsamkeit und Raum für persönliche Prozesse.
Nicht, um Menschen zu verändern – sondern um sie dabei zu unterstützen, sich selbst wieder besser wahrzunehmen.

Nachhaltige Veränderung entsteht nicht allein im Kopf.
Sie beginnt dort, wo wir spüren, was uns wirklich nährt – körperlich wie innerlich.

Fasten kann dabei ein kraftvoller Erfahrungsraum sein:
Viele Menschen erleben, wie sich ihr Körpergefühl vertieft, Klarheit entsteht und ein neues Vertrauen ins eigene Empfinden wächst.

Mein persönlicher Weg & meine Erfahrungen

Mein Zugang zu Ernährung, Fasten und Achtsamkeit ist nicht rein theoretisch entstanden.
Er ist gewachsen aus eigenen Erfahrungen, aus Phasen der Suche, aus dem Wunsch nach mehr Stimmigkeit im eigenen Leben.

Mein beruflicher und persönlicher Weg hat mich früh mit Fragen rund um Gesundheit und innere Balance in Berührung gebracht. Dabei haben mich Ernährung, Lebensstil und innere Prozesse gleichermaßen interessiert – nicht als isolierte Themen, sondern als zusammenhängendes Ganzes.

Ich habe selbst erfahren, wie sehr wir uns im Alltag von unserem Körper und unseren eigentlichen Bedürfnissen entfernen können – oft unbemerkt.

Im Laufe der Jahre habe ich unterschiedliche Zugänge kennengelernt, ausprobiert und vertieft.
Dabei wurde mir immer klarer, dass reine Wissensvermittlung nur begrenzt wirkt.

Entscheidend sind die Erfahrungen, die wir im eigenen Körper machen.

Fasten hat mich auf diesem Weg besonders begleitet.
Nicht als Leistung oder Disziplin, sondern als Einladung, innezuhalten, langsamer zu werden und genauer hinzuspüren. Diese Erfahrungen – körperlich, emotional und innerlich – haben meine Haltung geprägt und fließen heute in meine Arbeit ein.

Was mir dabei wichtig ist:
keine starren Konzepte, kein „richtig oder falsch“, sondern ein achtsamer Rahmen, in dem Menschen ihre eigenen Erfahrungen machen können.

Fasten als Erfahrungsweg

Fasten sehe ich als Erfahrungsweg und gleichzeitig als wunderbare, natürliche und nachhaltig wirkende Form der Gesundheitsvorsorge.
Die körperlichen Vorteile sind gut erforscht – und doch ist es oft etwas anderes, das Menschen am meisten berührt.

Während des Fastens verändert sich die Wahrnehmung.
Das Körpergefühl wird feiner, klarer, ehrlicher. Bedürfnisse werden wieder spürbar, und viele Menschen erleben, wie sich ihre Beziehung zum eigenen Körper auf neue Weise vertieft.

Der Körper wird nicht länger als etwas, das „funktionieren“ muss, wahrgenommen.
Er wird als das gesehen, was er ist: ein kostbares Geschenk, das uns durchs Leben trägt und unsere Erfahrungen überhaupt erst ermöglicht.

Mindestens ebenso faszinierend ist für mich die geistige Klärung und emotionale Erleichterung, die viele Menschen im Fasten erfahren.
Gedanken werden ruhiger, innere Spannungen lösen sich, und es entsteht Raum für neue Einsichten.

In dieser inneren Ruhe werden oft feine Impulse wieder wahrnehmbar – jene leise Stimme, die Orientierung gibt und spüren lässt, was für den eigenen Weg stimmig ist.
Für mich ist diese innere Instanz die, die unserem Leben Richtung gibt.

Der Verstand, unsere Gedankenkraft und unser Fokus sind wertvolle Werkzeuge.
Sie helfen uns, umzusetzen und ins Leben zu bringen, was wir innerlich als richtig erkennen – nicht umgekehrt.

Deshalb gehören Meditation, stilles Wahrnehmen, nach innen Horchen und Offenheit für neue Einsichten für mich selbstverständlich zum Fasten dazu.
Nicht als etwas Abgehobenes, sondern als Rückkehr ins Jetzt – weg vom ständigen Kreisen um Vergangenheit oder Zukunft.

Mir geht es weniger um Wissensvermittlung als um Erfahrung.
Darum, Menschen einen Raum zu eröffnen, in dem sie sich selbst wieder begegnen können – im Körper, im Herzen und im eigenen Leben.

Und oft entsteht dabei auch die Erfahrung, dass wir getragen sind.
Eingebunden in das Leben, in ein größeres Ganzes, das nicht kontrolliert werden muss.

My path to becoming a fasting coach

... began more than 30 years ago.

In den letzten Monaten meines Studiums der Ernährungswissenschaften war ich eines der ersten „Versuchskaninchen“ meines Bruders, der gerade seine erste Stelle als F.X. Mayr Arzt antrat.
Ich war tief beeindruckt von den positiven Effekten, die das Entlasten des Verdauungssystems auf meinen Körper und meinen Geist hatte.

So werde ich nie vergessen, wie frei ich mich nach meiner ersten Mayr-Kur fühlte. Frei in dem Sinne, dass jede Zelle meines Körpers wusste, mit wie wenig Nahrung ich nicht nur auskommen, sondern wunderbar genährt und voller Kraft sein kann. Diese Erfahrung nahm mir viele Ängste – und dafür bin ich bis heute sehr dankbar.

In den Jahren danach standen der Aufbau meiner Familie, mehrere Übersiedlungen sowie die Praxis meines damaligen Mannes im Vordergrund. Wann immer es Zeit und Raum zuließen, vertiefte ich mich in Ausbildungen im Bereich der komplementären Heilsysteme und gönnte mir zwischendurch immer wieder einzelne Fastentage.

Dazwischen genoss ich das Essen in vollen Zügen. Bewegung, Naturverbundenheit und ein insgesamt sehr natürlicher Lebensstil begleiteten mich von klein auf. Über die Jahre stellte sich so ganz selbstverständlich eine Balance ein, mit der ich gut leben konnte.

Mit zunehmender Erfahrung in meiner eigenen Praxis und der Begleitung vieler Menschen wurde mir immer bewusster, welch großes Geschenk es ist, sich im eigenen Körper wohlzufühlen. Dieses Erleben – und das Vertrauen in den eigenen Körper – möchte ich auch in meiner Arbeit als Fastenbegleiterin weitergeben.

Ich sehe unseren Körper als unseren besten Freund. Er ermöglicht uns, unser Leben zu leben und Erfahrungen zu sammeln. Um gut mit ihm umgehen zu können, braucht es neben Wissen vor allem Aufmerksamkeit, Wohlwollen und Geduld – und die Bereitschaft, wieder hinzuspüren.

Fasten ist für mich ein Weg, diese Verbindung zum eigenen Körper zu vertiefen und Schritt für Schritt wieder mehr innere Klarheit zu gewinnen. Zeit in der Natur unterstützt diesen Prozess auf ganz natürliche Weise.

Aus diesem Grund biete ich Fastenwanderwochen an. Beim Gehen in der Natur, im bewussten Rhythmus des Fastens, entsteht ein Raum der Ruhe und des Innehaltens. Viele Menschen erleben dabei eine tiefe Erholung, neue Einsichten und ein Gefühl von innerem Frieden.

Mir ist es ein Anliegen, diesen Raum bewusst zu halten – damit die Teilnehmenden ihre eigenen Erfahrungen machen, sich getragen fühlen und gestärkt in ihren Alltag zurückkehren können, mit mehr Gelassenheit und Vertrauen in sich selbst.

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Katie – Co-Trainerin auf vier Pfoten 🐾

Zu meinen Fastenwochen und mehrtägigen Angeboten gehört meine Hündin Katie fix dazu.

Sie ist eine ruhige, feinfühlige Begleiterin und für viele Teilnehmerinnen eine stille Unterstützung in Zeiten des Rückzugs und der Achtsamkeit.

Ihre Anwesenheit ist ein bewusster Teil meines Arbeitens. Wenn jemand keinen Hundkontakt möchte oder haben kann, bitte ich darum, dies bei der Buchung zu berücksichtigen – meine Fastenangebote sind in diesem Fall nicht passend.

Für andere Formate klären wir die Anwesenheit selbstverständlich individuell ab.